EURUKO 2008
February 13, 2008 on 7:53 pm | von Alexander Lang | keine KommentareDie Konferenzsaison fängt an. Kurz vor der re-publica geht’s am 28./29.3. nach Prag zur European Ruby Conference. Letztes Jahr in Wien war ziemlich lustig. Damals hatten wir in der Nacht zwischen den zwei Konferenztagen ein Twitter-basiertes Rätselspiel (twizzer) geschrieben.
Falls jemand auch da hinwill, wir hätten evtl. noch Plätze im Auto frei.
Rails-Konferenz 2007 - Ersteindruck
June 23, 2007 on 7:17 pm | von Alexander Lang | 4 KommentareGestern fand in Frankfurt (M) die Rails-Konferenz 2007 statt. Es folgt: kommentierte Fotos von der Veranstaltung. Es folgt später: Kommentare zum Inhalt der Konferenz:
![]()
Aus irgendeinem Grund hab es ganz viele Java-Bücher und nur ein einziges kleines Rails-Heftchen zu kaufen. Wer wohl dahinter steckt? Eine Geheimoperation der Java-Community, die Ruby kaputt machen wollen, indem sie die Entwickler wieder zurück in die alte Welt holen?
Begeleitend zu den Büchern gab es auch ein paar Zeitschriften. Neben dem Java-Magazin, dem Eclipse-Magazin und dem PHP-Magazin auch das hier abgebildete t3n - Coverstory: PHP5 mit MySQL5 (!) Was wollen die alle hier?
Es gab ganz viel Kaffe und lustige Snacks in Form von Gläsern, in denen eine Schicht Müsli von einer Schicht Joghurt bedeckt wurde. Leider zu wenige Löffel, damit man auch alle essen konnte.
Hübsche Blumenbilder an den Wänden. Rubine hätten besser gepasst, aber das Hotel hatte vermutlich gerade keine zum Abmalen da. Hoffentlich wird das auf der RailsConf im September besser.
Es gab zwei Räume mit vielen Lampen an den Decken, viel zu kleinen Beamern (also die von den Beamern angestrahlten Flächen waren zu klein, die Beamer waren okay, so von der Größe her), Stühlen im Raum und Steckdosen unter im Boden versenkten Deckeln. Das mit den Steckdosen hätte mir ja auch mal jemand früher sagen können, immerhin saß ich zwischendurch eine halbe Stunde ratlos mit leerem (Laptop-)Akku rum.
Neben vielen Stühlen (siehe voriges Bild) gab’s auch viele kleine Flaschen mit warmer Coke und Saft und Wasser drin. Weiß man in Frankfurt noch nicht, dass man jetzt Bionade (<= Links klicken => ) und Club Mate trinkt? Vor allem zum Wachbleiben wäre ich für letzeres sehr dankbar gewesen.
Und dann gab es da noch Menschen mit lustigen Hemden, die wahrscheinlich beim Bund waren. (Hände hinterm Rücken)
Leute kamen extra aus der Schweiz angereist, um uns lustige Slides mit Monstern drauf zu zeigen. (Vortrag: Offline arbeiten. Slinshot, AIR & Co. später mehr dazu)
Echten Code gab’s auch zu sehen. Wer findet den Fehler in 10 Sekunden? Hättense mal getestet…
Andere haben auch Fotos gemacht, dafür aber gleich richtig dicke Dinger mitgebracht. Naja, war auch echt dunkel da, nix für zittrige Hände.
Manche haben ganz viele Wörter mitgebracht, falls ihnen mal nichts zu sagen einfallen würde.
Noch andere waren da schon wesentlich weiter und haben selbst ausgedachte Wörter gezeigt.
Gefilmt hamse das Ganze auch. Mal sehen, wann das dann im Netz zu sehen sein wird. Laut Aussage des Filmers muss er erst noch seine Web-2.0-Vidoes-Slides-Synchroniserungs-Abspiel-Website fertig programmieren. Na dann. (gibt’s doch schon)
MFG Rails-Konferenz
June 16, 2007 on 11:17 am | von Alexander Lang | keine KommentareWir fahren am Donnerstag Abend mit Auto(ki) zur Rails-Konferenz in Frankfurt/Main. Es sind noch 2-3 Plätze frei im Wagen, einfach Email an alex[at]upstream[minus]berlin.com
Mountain West Ruby Conference Videos
June 1, 2007 on 10:25 pm | von Alexander Lang | 1 Kommentarconfreaks.com zeichnen Vorträge auf Konferenzen auf Video auf und stellen sie anschließend ins Netz - praktischerweise so, dass man gleichzeitig sowohl Slides als auch Vortragende sieht. Und der Flash-Videoplayer hat auch noch einen schicken Vollbildmodus. Und als erste Konferenz haben sie sich die Mountain West Ruby Conference ausgesucht. Hab mir gerade die Rails Code Review Session angesehen - sehr schöne Tipps, saubereren Code zu schreiben. Fast schon ein Klassiker zum Beispiel, statt:
einfach:
re:publica, Guten Morgen im Metaverse
April 13, 2007 on 9:06 am | von thilo | keine KommentareWir sind wieder am Start. Jetzt gleich starten wir mit einen Talk zum Thema, Metaversen (Kurzerklärung: Immersive 3D Welten wie z.B. Second Life).
Der Vortrag startet mit einem Screenshott des ersten grafischen Metaversum: Habitat(Lucas Filmgames). Dies soll zeigen das Metaversen ihren Ursprung in Computerspielen hat. Denn werden die in metaversen verwendeten Begriffe erklärt, wie, woher der Begriff Avatar kommt. Die Geschichte der Metaversen geht wie gesagt bei den Spielen los, M.U.D. war der erste Schritt in diese Richtung, dann folgte ein weiterer Meilenstein mit TinyMUD. Dann schön anschaulich, ein noch laufendes MUD (Aardwolf). weiterlesen…
re:publica: mister wong und powerpoint-karaoke (videos!, updated)
April 13, 2007 on 1:12 am | von Alexander Lang | keine Kommentareprolog
muesste es nicht langsam mal keynote-karaoke heissen? wer macht denn heute noch powerpoint? der herr lobo hatte jedenfalls wie sehr viele andere auch einen dieser apfel-rechner dabei.
mister wong
ich wusste nur, dass es sich um einen sponsoren der re:publica und die deutsche variante von del.icio.us handelt. erwartet habe ich eine werbeveranstaltung für mister wong, und im endeffekt war es auch eine, aber so schlimm war das gar nicht. ich habe naemlich zum ersten mal erfahren, dass man social-bookmarking-dienste als suchmaschine benutzen kann, da ja die häufigkeit der “verbookmarkung” und das vertaggen zusammen so eine art pagerank ergeben. warum bin ich da nie drauf gekommen? seit jahren pflege ich meine bookmarks bei del.icio.us, aber auf die idee, das als suchmaschine zu benutzen bin ich aus unerfindlichen gründen nicht gekommen.
schön (an mister wong) fand ich, dass man seine bookmarks aus anderen diensten wie eben del.icio.us sehr einfach und auf einen schwubs importieren kann. und auch exportieren, wenn dann das next big thing im social bookmarking kommt
auf meine frage, warum denn nun mister wong besser als del.icio.us ist, und ich da nun hin soll, gab’s leider keine besonders ueberzeugende antwort, ausser der, dass es da mehr deutschen content gaebe - na dann.
eher amuesant fand ich die wiederholten einwuerfe aus den hinteren reihen (billigere plaetze?), dass dieser komische chinese als logo einen ernsthaften einsatz, z.b. in unternehmen, ja wohl komplet ausschliessen wuerde, und dass die zielgruppe ja wohl eher teenies seien. und ueberhaupt, haette man nicht einen deutschen oder franzosen nehmen koennen, und kommen die chinesen mit mister-wong.cn ueberhaupt klar, so von wegen da so ein landsmann in der ecke? antwort: in china gibt’s gar keine wongs, hoechstens wangs. schoen.
erwähnung fand noch visual orgasm pixel town - hach wie niedlich, huebsch anzusehende pixelhaeuser, die man auf zu erwerbenden grundstuecken bauen kann. gab’s zwar irgendwo schonmal aber egal. machen wir auch mit, fuer unsere reisecommunity. ein strandhaus oder sowas, mal sehen. (ideen anyone?)
powerpoint keynote karaoke
da gibt’s nicht viel zu sagen, ausser, dass die vortraege teilweise recht witzig waren und das publikum zu begeisterungsstuermen hinreissen konnten, aber seht selbst.. (ach ja, wer’s nicht weiss: beim keynote karaoke muss jemand (aus dem publikum) zu einem ihr vorher nicht bekannten thema eine prasentation (mit vorgegebenen beamer-slides) halten).
republica powerpoint karaoke: Stilgeschichte des Möbels on Vimeo
Update: hier sind die anderen zwei videos:
re:publica powerpoint karaoke: Ökosystem Pansen on Vimeo
re:publica: Interaction Design Patterns
April 11, 2007 on 10:32 pm | von Alexander Lang | 1 KommentarNachdem Thilo sich gleich negativ zum dem Vortrag über Interaction Design Patterns (Folien sowie weiteres sollen demnächst online sein) geäußert hat, will ich nochmal kurz meinen Senf dazugeben. (Was ist eigentlich Interaction Design? - ) Ja, es ging sehr viel um Grundlagen und sehr wenig um praktische Beispiele oder konkrete Tips, aber da ich noch nie davon gehört (oder es wieder vergessen) habe (wer weiß das schon so genau? :)), war ich mit den gegebenen Anstößen eigentlich schon ganz zufrieden.
Nochmal kurz zum Inhalt: Die Idee der Interaction Design Patterns wird, wie auch bei den Programmier-Patterns auf die Architekten zurückgeführt, die sich schon Ende der 1960er damit beschäftigt haben. Der Grundegedanke ist, für immer wieder auftretende Probleme eine Lösung zu finden, die sich in der Anwendung bewährt hat, und diese zu dokumentieren. Trifft nun jemand auf so ein Problem, muss er theoretisch nur in einer Art Pattern-Library das passende Pattern finden und anwenden. Theoretisch deshalb, weil es zum einen gerade bei den Interaction Designern noch keine richtig umfangreichen Bibliotheken gibt, zum anderen, weil diese Pattern sehr abstrakt sind und erst auf die eigene Lösung angepasst werden müssen.
Ein Beispiel war, dass man, um die Registrierung/Login von Usern einer Community zu ermöglichen, einen Registrierungs-Link möglichst direkt unter den Login-Button setzt; ein anderes, dass man, will man Content von Users bewerten lassen, dazu das von Amazon bekannte 5-Sterne System verwenden solle.
Im Vortrag wurden 3 Links zu bestehenden Pattern-Libraries genannt. Gemerkt habe ich mir nur die Yahoo-Library. Die anderen sollten dann hoffentlich bald in den Folien zu finden sein. (Thilo hat sie, sehe ich gerade.)
Nach dem Vortrag hat mir Colin noch eine Flickr-Collection anvertraut: dort legt ein gewisser factoryjoe jedes mal, wenn er ein Problem besonders gut gelöst sieht, einen Screenshot davon ab. So eine Art visuelle Inspirations-Library also. Sehr schick.
re:publica (wir sind auch) generation mash-up*
April 11, 2007 on 7:00 pm | von thilo | 2 KommentareSo mal ein kleiner Live-Bog-Versuch (mit Nachbearbeitung).
Der Talk zum Thema Mash-Ups mit Tim: Moderation, Goerg: Startup, Bernhard: Free Software, Joachim als Google.
Erstmal die Anfangsfragen: Wer kennt/nutzt Mash-Ups. Die meisten wissen hier, was Mash-Ups sind, aber weniger als die Hälfte wollen und haben schon Mash-Ups gemacht.
Georg erzählt, was Mash-Ups für ihn sind und bedeuten. Tim meint, die Blogosphähre ist ein Mash-Up (Interessante These). Google entwickelt die APIs, um seine Softwareentwicklung in den Griff zu bekommen. [Dann etwas Microsoft-Vista-Bashing: Softwaretechnik von vor 20 Jahren].
Tim fragt: Warum macht Google das Material frei? Bernhard sieht Mash-Ups als Inhalte und Arbeitserleichterungen und aber auch als Bindung/Beeinflussung der Nutzer an die Inhalteanbieter. [Es folgt eine Diskussion darüber, ob Kathrina-Aufnahmen von Google zensiert wurden (Wenn doch die Welt nur so einfach wäre, wie bei dieser Diskussion dargestellt)].
Jetzt mal wieder Fakten von Georg. Es werden erstmal die Anbieter, die da sind, für zusätzliche Dienste genutzt, z.B. Buchsuche über die Amazon API. Flickr wurde durch offene APIs lebendig. Auf jeden Fall bieten APIs Mehrwert für eine Plattform. Einwurf von Tim: Nicht mehr hacken der Communities sondern einfach APIs nutzen.
re:publica, wir sind auch schon da
April 11, 2007 on 4:51 pm | von thilo | 1 KommentarSo, mittlerweile sind wir auch auf der re:publica eingetroffen. Da jetzt eine kleine Pause entstanden ist, nutze ich diese gleich einmal. Es sind doch viele bekannt Gesichter vom barcamp 06 zu sehen. Aber mehr Frauen.
Der gerade gehörte Workshop zum Thema Interaction Design Patterns for Communities, war dann doch etwas unkonkreter als ich gehofft habe. Aber immerhin hat man jetzt einige Anhaltspunkt zum nachsurfen (hier, hier und hier).
Noch ein kleiner Wermutstropfen. Den Talk zu Blogmythen hab ich leider verpasst. Der war schon heute Vormittag. Aber genug andere werden wohl die Nachricht in die Welt hinaus bloggen: “Blogger nicht gleich Nerds, Blogs sind relevant und Blogs sind keine Gegenöffentlichkeit”
re:publica anmeldung ist offen
March 11, 2007 on 4:33 pm | von Alexander Lang | keine Kommentareschnell anmelden, unter https://ssl-id1.de/re-publica.de/akkreditierung/
Powered by WordPress with Pool theme design by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.
Valid XHTML and CSS. ^Top^
post to del.icio.us


