Archive for February, 2007
Sunday, February 25th, 2007
Nachdem ich vor einiger Zeit ueber diese Liste Rails-basierter Content Management Systeme gestolpert war, habe ich mir heute zur Vorbereitung eines neuen Projekts diese Liste einmal etwas genauer angesehen.
Meine Anforderungen waren eigentlich ganz einfach (dachte ich):
- eine Art Mini-Blogsystem fuer News
- Fotos, MP3s hochladen und auf Seiten darstellen
- WYSIWYG-Editor fuer alle Seiten
- Bedienung auch durch Nicht-Geeks (!)
- Unterstuetzung von RSS-Feeds und Kommentaren
- Ruby / Rails-basiert
Die meisten der Anforderungen klingen eher nach einer Blog-Software. Wordpress waere eigentlich wie geschaffen. Neben Blog-Features unterstuetzt es auch statische Seiten und die Administrationsoberflaeche ist einfach grosssartig, durch Plugins lassen sich MP3-Player und anderes einbauen. Leider ist das Ding in PHP geschrieben, und da ich mindestens am Layout ein paar tiefgreifende Aenderungen vornehmen werde muessen, von PHP-Code aber fuerchten muss, Augenkrebs bekommen, faellt Wordpress erstmal weg.
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Tags: blog, cms, mephisto, radiant, rails, rubricks, typo, wordpress
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Sunday, February 25th, 2007
Nachdem wir vor kurzem auf Rails 1.2.2 umgestiegen sind, verbrachte ich letztens einige Stunden damit die Ursache für folgenden Fehler zu finden, der beim starten von mongrel auftrat: 'remove_const': cannot remove Object::ModelTranslation (NameError) Die Logfiles zeigten, dass es Probleme beim Laden von Abhängigkeiten für Globalize gab. Allerdings war die Ursache völlig unklar. Ein Aufruf unserer Unit Tests mit rake lieferte dann die banale Lösung: der Datenbankserver lief nicht.
Das lehrt mal wieder, immer die Tests laufen lassen, wenn es Probleme gibt!
Tags: mongrel, rake, scheitern, testing
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Saturday, February 24th, 2007
Eine der Faszinationen der Informatik fuer micht ist, dass es eigentlich jeden Tag etwas neues zu entdecken, zu lernen und auszuprobierne gibt. Sei es eine neue Technologie, eine bisher unbekannte Art, etwas zu benutzen oder eine neue “best practice“, die einen dem unerreichbaren schwarzen Guertel naeher bringt. Dummerweise (?) folgert daraus aber fuer alle Fachbeteiligten ein gewisser Zwang, sich moeglichst vielen dieser Neuerungen wenigsten kurz zu widmen, will man vor der Konkurrenz spielen und auch da bleiben. Nur woher die Zeit nehmen? Nach acht Stunden vor dem Bildschirm sitzt die Motivation fuer weiteres Bildschirmgeflimmer oder papierne Fachlektuere im untersten Kellergeschoss. Wochenende? Nee.
Deshalb: ab sofort gibt es jeden Freitag Nachmittag den upstream Forschungs(halb-)tag. Freitag ab 14 Uhr ist - ausser in Notfaellen (es musste einen Haken geben) - das regulaere Arbeiten an Projekten untersagt. Stattdessen werden Buecher gewaelzt, Screencasts rezipiert oder das Netz durchforstet. Oder gebloggt. Ganz im Namen der Weiterbildung, der Forschung und des freien Experimentierens. Oder Austausch mit anderen, sollte sich das mal ergeben. Zur Unterstuetzung einer forschigen Atmosphaere werden wir des oefteren einen Ortswechsel anstreben. Mal sehen, wie das so funktioniert. Erfahrungsberichte dann an dieser Stelle.
Tags: best-practice, forschungstag, informatik
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Wednesday, February 21st, 2007
Auch wenn es die Kunden vielleicht nicht sofort glauben, aber sagen können wir es auf jeden Fall schonmal - meint die BVG Berlin und vermerkt in ihren Fahrkartenautomaten nach Klick auf den Hilfe-Button:
Die Bedienung der Automaten ist leicht.
Folgen Sie der Bedienung intuitiv.
Sie werden erfolgreich sein.
Jetzt wissen wir endlich, was wir auf die Startseiten unserer Produkte schreiben sollen. Danke.
Tags: bvg, fahrkartenautomaten, lustig
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Wednesday, February 21st, 2007
Peepcode haben wieder einen ihrer exzellenten Rails-Screencasts veröffentlicht. Thema heute: Caching. Na das schauen wir uns doch auch mal an. Steht ja schon auf der to-do Liste.
Tags: caching, peepcode, rails, ruby, screencast
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Wednesday, February 21st, 2007
We are just migrating one of our projects from Rails 1.1.6 to 1.2.2. One of the problems we encountered was, that Recipe 44: Write tests for your helpers from Rails Recipes (by the way Advanced Rails Recipes will come out in Augut 2007) is not working anymore. The line
@controller.send :initialize_current_url
resulted in a
After some messing around, we found out that the following setup method solves this:
Happy testing
Tags: helpers, programming, rails, rails-1.2, test, testing, tests, unit-tests
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Sunday, February 18th, 2007
Momentan setzen wir für Tickets, Dokumentation und Release-Planung auf Trac. So richtig glücklich sind wir damit aber nicht. Denn die Entwicklung von Trac schreitet in letzer Zeit langsam vorran, eine Unterstüzung mehrer Projekte ist in naher Zukunft nicht in Sicht, auch lief das Setup nicht immer ohne Probleme ab. Also hab ich mich mal nach einer Alternative umgeschaut. Und bin mit Retrospectiva fündig geworden. Es liefert die wichtigen Funktionen:
Issue tracking, Milestone/Release Management, Code Browser, Suche, Changeset und Revision Management, Wiki. Und das ganze auch für mehrer Projekte. Zum größten Teil basiert Restrospektiva auf Collaboa, ebenfalls ein Trac -Konkurrent, aber ohne Wiki. Beide wurden mit userem aktuellen Lieblingframework Rails entwickelt - und das ziemlich rasant. Naja Collaboa hatte zwischenzeitlich mal ein Jahr Pause eingelegt.
Wir werden mal einen testweisen Umstieg wagen. Unsere Erfahrungen lest ihr dann hier.
Tags: bugtracker, rails, retrospetiva, trac, wiki
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Saturday, February 17th, 2007

vom 11.-13.4. 2007 findet in berlin die re:publica statt. dabei handelt es sich um eine konferenz rund um’s “web 2.0″ (logo
). soziale netzwerke, blogs, podcasts usw. besser erklaeren koennen das aber die macher (spreeblick und newthinking) selbst.
allem anschein nach wird das ganze wohl kostenlos sein, ich bin auf jeden fall da. um teilzunehmen, trage man sich auf der wiki-seite ein.
Tags: berlin, konferenz, republica, web20
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Friday, February 16th, 2007
guy kawasaki hat in der kiste gekramt und einmal die zehn duemmsten wege, mit einer Webanwendung zu scheitern, niedergeschrieben. darunter finden sich aergernisse wie zu lange urls, usernahmen ohne @-zeichen oder sofortiger registrierungszwang, aber auch absolute blocker wie “internet explorer 5.5 only” oder nicht lesbare captchas. hm, und eigentlich sind es auch vierzehn punkte, und nicht zehn, aber egal. mir sind auch noch ein paar eingefallen (unsortiert):
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Tags: scheitern, showstopper, web20
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Friday, February 16th, 2007
der aesthetische weg ist klar: abgerundete ecken, farbverlaufen, grosse buchstaben, web 2.0-standardfarbschemata.^^ was bisher fehlte, waren mehr als die vier web-standard-schriftarten. schluss damit macht sIFR: einmal eingebunden, steht dem stolzen website-besitzer, blogger oder community-homepage-designer ploetzlich die welt der schriften offen.
technisch nett geloest: die seite enthaelt zunaechst ganz normales html. ein javascript tauscht bei vorhandenem flash-plugin die standard-schriften gegen flash-filme mit entsprechender formatierung aus. so haben auch nicht-flasher und such(maschinen) noch was von der seite.
wie’s aussieht, sieht man auf der beispielseite, wie’s geht, steht im doku wiki
trotzdem sei an dieser stelle der vorsichtige gebrauch angemahnt - bei 200 flash-filmen pro seite macht auch der staerkste rechner schlapp 
Tags: design, flash, font, html, javascript, sifr, web20
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